Meditation

Meditation

Aus den östlichen Lehren wie Buddhismus und Hinduismus kam eine Jahrhundert alte Weisheitslehre zu uns, die uns den Weg der Meditation weist.
Auch in unserer westlichen Kultur können wir in unserem Alltag eine adäquate Form finden: Meditieren bringt eine Zeit der Ruhe und Einkehr, um eine innere Erfahrung von Erkenntnis, Frieden, Liebe und Mitgefühl zu erlangen.

Meditation Online

Gemeinsames Meditieren per Zoom: Von überall kannst du dabei sein! Von Norden, Osten Süden, Westen – ohne Grenzen miteinander einen gemeinsamen Raum betreten. Nimm dir Zeit für dich. Du kannst dich entspannt von zuhause einloggen. Wähle einen ruhigen schönen Platz aus, an dem dich niemand stört; mache es bewusst schön mit Kerzen, Blumen oder heiligen Dingen, die du liebst. Gestalte dein eigenes Ritual in einer Gemeinschaft mit Anderen.
Nach deiner Anmeldung sende ich dir den Link zu.
Mein Angebot: Geführte und Quantenmeditationen

Termine

Einsteiger-Meditation gratis

Möchtest du einmal die Meditation kennenlernen, um für dich herauszufinden, ob du regelmäßig dabei sein möchtest? Ruf mich gerne an.

Praxis der Achtsamkeit

Mit Achtsamkeits- und Quantenübungen kann sich der Geist beruhigen und ausrichten. Worte wie Stille – Ruhe – Frieden – Präsenz – und All-Eins-Sein beschreiben wunderbar die meditative Erfahrung. Die daraus gefundene Selbsterkenntnis und das Erleben grenzenlosen Bewusstseins ist die Brücke zu Harmonie, Gesundheit und Lebensfreude.

 

Meditation, Gesundheit und Resilienz

Es gibt zahlreiche wissenschaftliche Studien, die Auswirkungen von regelmäßiger Meditation aufzeigen. Dem Menschen gehen rund 60.000 Gedanken pro Tag durch den Kopf. Somit wird unser Nervensystem von vielen Milliarden Informationen geflutet. Viele davon haben negative Effekte.
Meditation ist ein guter Weg, um dadurch ausgelöste Ängste und negativen Stress abzubauen, so dass die individuelle Resilienz (psychische Widerstandskraft) gestärkt werden kann. Im meditativen Zustand werden Gehirnwellen verlangsamt, Stresshormone gesenkt, das vegetative Nervensystem und der Herzrhythmus balanciert.

Kleiner Ausflug in die Neurowissenschaft

Die Neurowissenschaft zeigt auf, dass hohe Betawellen des Gehirns auf Überaktivität und negativen Stress hinweisen. Durch Meditation beginnen diese Wellen ruhiger zu werden. Die Thetawellen, die einen erweiterten Bewusstseinszustand signalisieren, werden erhöht und die Möglichkeiten der eigenen Intuition zu vertrauen und neue Wege für Lösungen zu haben, nehmen zu. Wer regelmäßig meditiert, erlangt einen entspannten Wachzustand und der Alltag kann gelassen gemeistert werden.
Hier ist meine Quantenmeditation ein wunderbares Mittel, bei der Herz und Gehirn lernen miteinander kohärent also harmonisch zu schwingen.

„Je freier Geist und Herz von Spannung und Stress sind, umso wacher werden wir innerlich: Unsere Intuition wächst, so dass wir besser richtig handeln“!
Dr. Jan Sonntag (ISER)